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Nepaltag 2009

Nepal-Tag 2009
Jahrestagung der Deutsch-Nepalischen Gesellschaft in Bonn




meiner großen Freude fand die diesjährige Tagung wieder am ersten Wochenende im Mai statt. Ich freue mich deshalb so darüber, da genau an diesem Wochenende im Mai das alljährliche „Rhein in Flammen „ in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn gefeiert wird, welches gerne von den teilnehmenden Tagungsmitgliedern, als ein gemeinschaftliches Abendprogramm genutzt wird.

Weiterhin voller Hoffnung für ein besseres Nepal, begrüßt der Vorsitzende der DNG, Herr Ram Thapa, die Tagungsteilnehmerund Mitglieder.Herr Thapa ist ebenso Vizepräsident der NRN ( Non Resident Nepali ). Seine Forderung an die Nepalesische Regierung zur Frage der NRN Verordnung, so hofft er, wird so bald wie möglich erledigt sein, damit die Beteiligung der NRNs, an die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in Nepal erleichtert wird. Sein Dank gilt auch den zahlreichen Mitglieder und Gästen, ohne deren Unterstützung ein Tag wie der Nepal-Tag 2009 zu veranstalten nicht möglich wäre.

Die DNG ist zu einer Plattform geworden, hier können zahlreiche Menschen aus dem deutschsprachigen Raum Gedanken und Erfahrung austauschen. In diesem Jahr haben ca. 180 Personen teilgenommen.Darunter waren Wissenschaftler, Fachkräfte, Sozialarbeiter und Studenten. Anwesende Ehrengästen wie Herr Dr. Stephan Eisel, der Mitglied des Europäischen Parlaments für den Bezirk Bonn ist. Der Bürgermeister der Stadt Bonn, Peter Finger.Charge d 'Affaires der Botschaft von Nepal in Berlin, Ganesh Raj Dhakal.

Alle hoffen auf ein besseres Nepal in Frieden und Solidarität.Podiumsdiskussion fehlte auch nicht. Das diesjährige Thema „ Besseres Nepal : Nur ein Traum ? „Zur politische Situation in Nepal diskutierten, der Präsident der NRN Deutschland Dil Bahadur Gurung, Jonchen Kenneweg aus dem BMZ und Dr. Thomas Dohne, promovierter Sozialwissenschaftler.Priya Eselborn, Journalistin seit 2007, Chefin vom Dienst für die Hindi-Redaktion der Deutschen Welle, dem Radio in Bonn, sie moderierte die Diskussion.In der Runde wurden die Veränderungen, nach den Wahlen im vergangenen Jahr angesprochen und die sich daraus ergebenen Herausforderungen für die Zukunft benannt.Die Situation der ethnischen Gruppen und Minderheiten,deren Integration, sowie die Integration Ex-maoistischen Kämpfer.

Anschließend folgte eine Reihe von Vorträgen, die teilnehmende Mitglieder, Wissenschaftler und Fachleuten vorbereitet hatten. Sonntag gab es neben der Hauptversammlung einen rührenden Dokumentarfilm : „Das Rudel“

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